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JHV FF Marienau 2008
 
Datum: 09.02.2008 | 19:00
Einsatzart:Versammlungen / Sitzungen
Einsatzort:Dorfgemeinschaftshaus
Ortswehr(en):FF Marienau
 
 

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Dewezet (13.02.2008)::


Ortswehr rückte zu zahlreichen Einsätzen aus

Ereignisreiches Jahr der Marienauer Feuerwehr / Beförderung für Claus-Dieter Lemke




Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Marienau gab es einen detaillierten Jahresbericht von Ortsbrandmeister Dirk Stoffregen. Denn es gab so viele Einsätze wie noch nie zuvor in der Geschichte der Ortswehr.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Hagen Bruns überreichte zunächst Claus-Dieter Lemke die Beförderungsurkunde zum Ersten Hauptlöschmeister. Katharina Bormann wurde zur Oberfeuerwehrfrau ernannt. Vorgenommen wurden auch zwei Ehrungen verdienter Mitglieder. Bereits seit 50 Jahren gehören Löschmeister Otto Lemke und Hauptfeuerwehrmann Willy Mielczarek der Marienauer Wehr an.
Im Jahresbericht des Ortsbrandmeisters hieß es: „Im abgelaufenen Jahr gab es die bislang höchste Zahl an Einsätzen in der Geschichte der Ortswehr.“ Die 167 Mitglieder starke Ortswehr verfügt derzeit über 25 aktive Brandschützer. Die leisteten im vergangenen Jahr immerhin 73 Einsatzstunden, und die wiederum sind in den letzten Wochen bereits auf 423 Stunden angestiegen.
So mussten gleich zu Beginn des Jahres fünf Ölsperren an der Aue abgebaut werden. Auch das Orkantief „Kyrill“ forderte den Einsatz der Wehr. Im August rückten die Freiwilligen zu einem Verkehrsunfall aus. Da alarmierten Ersthelfer den Rettungsdienst und die Feuerwehr: „Ein Pkw- Fahrer ist bei der Fahrt von der Salzburg nach Marienau vermutlich bei einem Unfall eingeklemmt worden.“ Glücklicherweise war die Lage nicht dramatisch, und die Einsatzkräfte der Wehren aus Coppenbrügge und Marienau konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Dirk Stoffregen bedankte sich für die Unterstützung vieler Bürger, als bei den schweren Regengüssen im August die Wassermassen direkt in zahlreiche Häuser flossen. Dieser wohl größte Hilfeleistungseinsatz der Marienauer Wehr konnte erst nach fast sieben Stunden Einsatz beendet werden. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr zehn Hilfeleistungen und vier Brandeinsätze, dazu gab es zwei blinde Alarmierungen und zwei Alarmübungen.

 
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